Andalusien – Land der Sonne und des Genusses
info | 19 Dezember 2011 | 05:22Spanien, das ist für viele Menschen vor allem Andalusien mit seinen weißen Dörfern, Olivenhainen, Städten mit grandioser Architektur und langen Traditionen, Badeorten voller Leben und herrlichen Bergregionen zum Wandern. Die Costa Almeria mit ihrer Provinzhauptstadt Almeria ist klimatisch verwöhnt von der günstigen Lage am Meer. Sie ist eine attraktive Küste für Ruhe suchende Urlauber. Die Berge der Sierra Almijara, der Sierra Tejeda und der Sierra Alhama erstrecken ihr Profil inmitten der Provinzen Malaga und Granada und eignen sich hervorragend zum Wandern.
Aus Andalusien stammt der rassige Flamenco, Stierkämpfe haben eine lange Tradition und im Dreieck zwischen den Städten Jerez de la Frontera, Puerto de Santa María und Sanlúcar de Barrameda wird der weltberühmte Sherry hergestellt. Sieben Millionen Menschen leben hier und können sich an 300 Tagen pro Jahr an der Sonne erfreuen. Der Name „Andalusien“ stammt aus der kurzen Zeit der Besiedlung durch die Vandalen. Phönizier, Griechen und Römer besiedelten zuvor das Land. Nach ihnen kamen die Westgoten und die Araber, die in Architektur und Musik ihre Spuren hinterlassen haben. Nach der Wiedereroberung (Reconquista) durch die christlichen Spanier begann das „Goldene Zeitalter“: Der Spanier Columbus landete 1492 in Amerika, Spanien wurde Weltmacht.
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