Coves de Sant Josep – die Grotten in der Provinz Castellon im Osten Spaniens
Espana | 13 November 2008 | 20:20Die Grotten von Sant Josep wurden das erste Mal 1902 von einem Forschungsteam unter die Lupe genommen. Der unterirdische Fluss, der diese Höhlen und Grotten hervorgebracht hat fließt immer noch ganze 2,5 Kilometer durch die Höhlen. Allerdings kann man sich nicht sicher sein, dass es nicht auch noch weiter geht, man konnte jedoch bisher nur 2,5 Kilometer sicher erforschen. So hat man immer noch nicht die Quelle des Flusses lokalisieren können und nur Teile des Flusses sind überhaupt sichtbar. So muss man also mit dem Boot durch dieses fantastische Höhlensystem fahren. Manchmal ist es auch nötig den Kopf etwas einzuziehen, da Felsvorsprünge nicht selten vorkommen. Hier und da erreicht man Höhlen sind Ballsälen gleichen und größer und eindrucksvoller kaum sein könnten. Eine dieser Höhlen ist der Sala de los Murcielagos – der Saal der Fledermäuse. Allerdings sind heute keine Fledermäuse mehr zu sehen, da diese verschwanden, als die Scheinwerfer installiert wurden. Die tiefste Stelle des Flusses ist der Lago Azul, der blaue See. Hier erreicht das Wasser eine Tiefe von 12 Metern. Von hier geht es noch ganze 255 Meter weiter in den Berg hinein bis zur Galeria Seca, der trockenen Galerie. Beachten Sie jedoch, dass die Grotten nach heftigen und andauernden Regenfällen geschlossen sind!
http://www.coloursofspain.com/travelguidedetail/18/valencia/introduction/

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