Für Wellenreiter und Sonnenanbeter: El Palmer an der Costa de la Luz
info | 26 April 2013 | 05:18Die Costa de la Luz (deutsch: „Küste des Lichts“) bezeichnet die südliche spanische Atlantik-Küste am Golf von Cadiz zwischen der spanisch-portugiesischen Grenze nahe der Stadt Huelva und der südlichsten Spitze Spaniens bei Tarifa. Bei Tarifa, wo Spanien nur etwa 14 Kilometer von Marokko entfernt ist, geht sie in die Straße von Gibraltar und die Costa del Sol (deutsch: „Sonnenküste“) über. Bedeutende Orte entlang oder nahe der Küste sind unter anderem Huelva, Cadiz, Chipiona, Jerez de la Frontera, Conil de la Frontera, Vejer de la Frontera, Barbate und Tarifa. Weniger bekannt für den Großteil der Spanienurlauber ist El Palmar. Dieses nette Straßendorf lebt von seinem Strand, der ist so lang, dass man sich fragen kann, ob er überhaupt noch aufhört. Vor allem Wellenreiter, Windsurfer oder Kiter wissen das zu schätzen, wenn (eher im Winter) der kräftige Wind bläst. In El Palmar übernachtet man am ehesten im Ferienhaus, richtige Urlaubhotels gibt es nicht. Eine Handvoll Cafés, Restaurants und kleine Hotels geben der Ortschaft eine gemütliche Atmosphäre und ziehen im Sommer neben internationalen auch einheimische Touristen für ein entspanntes Sonnenbad am Strand an.
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