Die Costa Brava – die Ostküste von Spanien
Espana | 8 September 2011 | 17:22
Costa Brava heißt übersetzt “die wilde Küste” und wie sollte es auch anders sein – der Name ist Programm. Die Costa Brava erstreckt sich über 200 Kilometer von Blanes im Süden bis zur Region Emporda im Norden, die wiederum an Frankreich grenzt. Die Costa Brava bietet eine wilde Mischung an Eindrücken, sanfte Pinienwälder, und tiefe Schluchten, weiße Sandstrände und moderne Badeorte und vielen Menschen. Die meisten Touristen zieht es in die Partystadt Lloret de Mar, aber auch nach Tossa de Mar, nach La Platja d’Aro oder Begur. Palamos und Sant Feliu de Guixols sind immer noch recht normale Städte mit ruhigerem Klima, wenn man sie mit den erstgenannten vergleicht. Entfernt man sich ein Stück von der Küste, wird man eine Reihe wunderschöner mittelalterlicher Dörfer entdecken, so zum Beispiel Peralada, Pertallada und Pals. Bis die Touristen in den 60er Jahren die Costa Brava entdeckten, lebte man hier von regionalen Produkten wie Oliven, Wein und vom Fischen. Selbstverständlich kann man auch heute noch ganz hervorragende Produkte auf den regionalen Märkten erstehen.
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