Urlaubsziel Sevilla: Wiege des Flamenco
info | 13 Oktober 2011 | 17:17Sevilla ist mit 704 000 Einwohnern heute die viertgrößte Stadt in Spanien, Hauptstadt der autonomen Region Andalusien und der Provinz Sevilla. Die quirlige Stadt liegt zu beiden Seiten des bis hierhin schiffbaren Guadalquivir, in einer weiten, fruchtbaren und gut angebauten Ebene. Die eigentliche Stadt nimmt das östliche Ufer des Guadalquivir ein und ist von den Vorstädten Los Humeros, Cesteria, Baratillo, Carreteria, Resolana mit dem großen Hospital La Caridad, San Bernardo, San Roque y la Calzada und Macarena mit dem Hospital de la Sangre umgeben. Am linken Ufer des Flusses breitet sich noch die große Vorstadt Triana aus. Geprägt wird das Bild der südspanischen Stadt vor allem von den zahlreichen Türmen. Sie sind eines der herausragenden Merkmale von Sevilla. Bekannter für Touristen ist die Stadt allerdings für den maurischen Palast Alcazar und den Flamenco, der seine Wiege in Sevilla haben soll. Dass die Mauren im Mittelalter die Stadt beherrschten zeigt sich an den vielen orientalisch anmutenden Häusern: Viele Gebäude in Sevilla ähneln Palästen und haben mit Marmor getäfelte Innenhöfe. Sehenswert sind auch die Altstadt mit ihren engen Gassen, die Plaza de San Francisco, der Konstituionsplatz, die Plaza del Duque, sowie die Kathedrale Maria de la Sede als größte gotische Kathedrale der Welt. Mehr über die Stadt, ihre Sehenswürdigkeiten und Unterkünfte finden Sie hier:
Webseite:
http://www.sevilla5.com/sevilla/deutsch.html
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