Castro de Coana in Asturien in Nordspanien
Espana | 2 November 2011 | 17:18Irgendwie scheint es immer wieder zu verwundern, dass die Kelten sich auch in Nordspanien niedergelassen hatten, doch dem ist ganz gewiss so. Gerade in Nordspanien hat man viele verschiedene Funde keltischer Vorfahren auftun können. Castro de Coana ist eine der wichtigsten keltischen Siedlungen in ganz Spanien. Diese Siedlung wurde während der Eisenzeit gegründet und später lebten die Römer hier. Das Dorf liegt auf der Bergseite im Naviatal und besteht aus gut erhaltenen Ruinen. Diese Ruinen waren einst Festungen und runde, aus Stein gehauene Häuser. Einige davon waren bis zu zwei Meter hoch. Im Inneren der Häuser gibt es einige sonderbare Dinge, so zum Beispiel ausgehölte Steine. Die Wissenschaftler sind sich nciht einige, ob diese als Urnen verwendet wurden oder ob man diese Steine zum mahlen von Korn nutzte. Wer sich als für das Leben unserer Vorfahren interessiert, der sollte unbedingt auch das ethnographische Museum vor Ort besuchen. Hier sind nämlich weitere Funde des aus Castro de Coana ausgestellt. Zu diesen Ausstellungsstücken zählen unter anderem Keramik, Werkzeuge und römische Münzen.
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